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Schön sollte eine Wohnung sein, oder nur bewohnbar?
Nachts so gegen 11 sieht ein Hausflur fast erträglich aus, vielleicht sind die ausgetretenen Steintreppen etwas anstrengend, wenn man sie nicht kennt und versucht sie mit 25 Kilo Gepäck zu erklimmen, das man ca. 14 Stunden von Punkt A nach Punkt B transportiert hat.
Meist aber ist man schon froh, wenn man sich nach solchen Strapazen einfach nur ins Bett fallen lassen kann. Dass dieses in einem wirklich schönen Zimmer steht ist obendrein sehr erfreulich. Da fällt fast gar nicht auf, dass ein Schreibtisch fehlt und eine Heizung. Zweites erstaunt wahrscheinlich, vor allem die Frostbeulen unter uns. Wir bekamen allerdings auch gleich eine elektrische Heizung, so dass, wenn wir sie nicht unbedingt unter die uralten Fenster stellen, wir es wahrscheinlich richtig warm haben können. Und um gleich mal etwas vorweg zu nehmen: Wir haben auch warmes Wasser, zumindest zum Duschen.
Als wir am nächsten Tag das Haus verließen, sahen wir, was uns in der Nacht zuvor verborgen blieb, aber schließlich wohnt man ja nicht im Hausflur. Und so freundeten wir uns allmählich mit dem Haus und der Umgebung an, denn unsere Wohnung liegt nur 10 Minuten vom City Center entfernt und ebenso von den beiden Universitäten, was früh eine menge Zeit sparen wird.
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